Verläßliche Zahlen gibt es von den chaotischen Land nicht mehr. Haiti hat 11.7 Millionen Einwohner. 3 Millionen lenen im Ausland.
Eine Quelle meint, 94 % seien Schwarze, Nachfahren der verschleppten Sklaven aus den Ländern südlich der Sahara. Weiße stellen nur 0,1& der Bevölkerung und 4,9% Personen, die aus Verbindungen zwischen Schwarzen und Weißen hervorgingen.
In der Nacht vom 6. auf den 7. Juli 2021 drang gegen 1:00 Uhr eine Gruppe maskierter Männer in die Privatresidenz des amtierenden Präsidenten Moïse ein und ermordete diesen mit mehreren Schüssen. Die Frau des Präsidenten wurde ebenfalls von mehreren Kugeln getroffen, überlebte jedoch den Anschlag. Die Täter blieben unbekannt.
Baby Dog mal dran, weltweit der jüngste Staaten Führer und mit der größte Diktator sein jährlicher Verdienst: 100 Millionen $. Das Geld landete wohl meist in einem Nummernkonto der Schweiz. Die mochten solche Diktatoren.
Für sein Volk hat er nichts zu hören. Vier mal ein paar Fuhre Sand anfangen zu lassen, waren einfach nicht dran. Und die schwarzen? War direkt rund und, ihre Wetter, da sieht es heute noch so aus.
Die USA machte wie immer riesige Fehler in ihrer Außenpolitik . Weltweit setzen sie auf die Falschen.
Ob Noriega in Panama, die hier in Haiti, Osama bin Laden und viele Warlords in Afghanistan, immer müssen die zuvor unterstützten danach bekämpft werden, oder man humpelt ihnen hoffnungslos hinterher. Hier hat es sie auch nicht gestört, dass sich ........
... ach, wer interessiert sich schon für eines der ärmsten Länder der Welt. Hat man je mal auch nur eine gute Nachricht aus Hatiti gelesen oder gehört?
Da war sie wieder, die Erinnerung.Die Erinnerung daran, Was einen in Mitte der Siebzigerjahre in dieses unregierbar Land Haiti gelockt hatte. Es war das Hotel Oloffsson oder, besser gesagt, der berühmte Planter´s Punch,, der dort zelebriert wurde.
Hotel Oloffson
Lizenz Wikipedia
1980
1886-
1915
1915-
1934
1935
1950
1960
1967
1982
1987
1991
2010
2025
Im Juli 2025 stand in einem Zeitungen, dass das weiße Hotel aus Holz durch rivalisierende Banden es zerstört und abgebrannt wurde.
Das Grandhotel Oloffson in Port-au-Prince, Haiti, war das historisches kulturelles Wahrzeichen - und so ziemlich das Einzige.
Die Reise startete in Managua mit der LANICA nach Guatemala. Von dort mit der TACA nach Martinique weiter von der Air France nach Guadeloupe und dann nach Haiti und weiter mit dem Jumbo nach Paris und dann nach Berlin. Überall ein Stopp von drei oder vier Tagen.
Von Martinique in Erinnerung geblieben ist der Mietwagen. Für vier Rädern hat er drei Bremsen, dafür aber keinen Rückwärtsgang, ein Fiat 500. Aber es reicht für eine Umrundung der Insel. Und von Guadeloupe? Naja, es war grün. Und kalt!. Lebt man ein paar Jahre an der Westküste mit Mittelamerikas empfindet man die Temperaturen unter 30° in der Caribe als kalt und zu windig.
Als Höhepunkt dieser Reise war eh ein Plantas Punch im Grand Hotel Oloffsson geplant. Die Enttäuschung: das Hotel war ausgebucht. Nur für den letzten Tag auf ein Zimmer frei. Sie telefonierten herum und fanden ein Zimmer nahe der Hauptpost. Hinter der Rezeption stand eine Murena (murena, spamischh: braun), mit einer Hautfarbe wie Milchkaffee. Wortlos schob sie das Anmeldeformular rüber. Sprach aber dann doch zwei Worte: Fuck Fuck?
Der Plantas Punch war tatsächlich dir diese Reise wert. Er wurde serviert, ach was: zelebriert, in einer großen, ausgehöhlten Ananas, und wie war gereist. Man hatte ja Erfahrung mit dem leichten karibischen Rum. Wenn man genug Limonensaft zu gab, war der Alkohol nicht zu schmecken. Gefühlt waren Ananas eine halbe Flasche rum. Man merkte es erst beim aufstehen danach. Bestimmt gibt es 100 Rezepte, wie einPlanta`s Punch gemischt wird. Das war natürlich hier das Geheimnis das Barkeeper. Nie wieder hatte mal so einen abgerundeten Geschmack im Mund. Vielleicht entfaltete die tropische Nacht und der übrige Garten auch etwas dazu bei.
Vor der Auffahrt zum Hotel Anden ungefähr 10-20 Schönheiten der Nacht. Sie waren kaum auszumachen. So schwarz waren sie. Man wurde im Hotel gewarnt rauszugehen. Weiß sein bedeutet hier reich sein. Jeder im Hotel sprach wie selbstverständlich von Negern oder Negerin. Gerade war einer Zeitung zu lesen, dass ein Buch nicht empfehlenswert wäre, weil der Autor dreimal das N-Wort geschrieben hätte. Klingt das nicht noch seltsamer? Wei wäre es mit „Menschen mit stark pigmentierter Haut“? Ich würde noch immer“ Cowboy und Indianer“ spielen. Auf „Cowboy und indigenes Volk“ hätte ich keine Lust