Um 1850 kamen sie nach Europa und werden vorwiegend in England gehalten. Gerne in Gärten. Sie fressen Schnecken und deren Eier.
In Asien wurden sie wegen ihrer Legeleistung gezüchtet. Bis zu 150 Eier pro Jahr sind keine Seltenheit.
Laufenten (auch Indische- oder Flaschenenten genannt) werden in Deutschland in 10 verschiedenen Farbvarianten gezüchtet:
Die Männchen sind mit ihrem grünmetallischen Kopf und dem weißen Halsring leicht zu erkennen. Die Weibchen sind unscheinbar braun gefärbt.
In der Zeit von Juni bis August tragen die Männchen aber auch ein braunes Schlichtkleid wie die Weibchen. Ihr breiter ("platyrhynchos") Schnabel aber bleibt gelb.
An der Schwanzwurzel befindet sich eine Bürzeldrüse, die Fett produziert. Mit dem Schnabel streichen sie das Fett über ihre ungefähr 10.000 Daunen und machen sie so unempfindlich gegen Kälte und Nässe.
So ziemlich überall. Wo Gewässer sind, kommen sie vor. Sie sind nicht sehr anspruchsvoll, was die Umgebung angeht. Hauptsache, es gibt Süßwasser. Ob es Neuseeland, Australien, Nordamerika oder Eurasien ist, in gemäßigten Zonen kommen sie vor.
Stockenten werden bis zu 58 cm lang und haben dann eine Flügelspannweite von 95 cm.
Genau so schnell lagen 8 Eier unter ihr.
Dort, wo sie wohl brüten wollte, schlürften Bagger den Schlamm von Jahrzehnten vom Grund des kleinen Sees, in den der Buschgraben 0
Der dient mehr als ein Regenüberlauf der Wasserwerke. Der See war Grenzgebiet und liegt in Kleinmachnow, keine 100m vom Balkon im 2. Stock. Nach 1945 hat da nie jemand ähnliches gemacht. .
Die Ente musste ihre Eier legen und wußte plötzlich nicht mehr wo. Da kam der ruhige Balkon gelegen.
Die Jungen waren kaum geschlüpft, wollten aber sofort mit ihrer Mutter ins Wasser. Es war schwierig, sie vor dem Absturz zu bewahren bis Nabu kam und alle mitnahm.
Die meinten, die kommt im nächsten Jahr wieder. Und richtig. Philomena war im nächsten Jahrpünktlich wieder da und legte an gleicher Stelle ihre Eier ab.
Diese fehlgefärbten Enten sind gerade an städtischen Teichen häufig zu finden. Sie sind an die Nähe zu Menschen gewöhnt und reichlich Futter gibt es ja auch.
Züchter versuchen den weißen Brustlatz zu erhalten. Erpel werden 3, Weibchen 2,5 kg schwer. Sie legen im Jahr bis zu 150 Eier.
Sie wird auch Schwedenente genannt. Schließlich gehörte Vorpommern bis 1815 ja zu Schweden.