Italien

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Latium

Rom

Petersplatz, der Vatikanische Obelisk und der Petersdom
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Brunnen auf den Petersplatz
Puh, der Blick nach oben
Kuppel Petersdom
Um 12:00 Uhr, nur schwer zu erkennen, reicht die Schlange der Wartenden an diesem heißen Septembertag 2018 von Eingang einmal um den Petersplatz herum
Der Taufbrunnen. Alleine über diesen aus einem antiken „Porphyrsarkrophag“ geschaffenen Brunnen und seine Geschichte ließe sich eine eben so lange Seite, wie diese hier, füllen.
Pietá von Michelangelo
Die Gans im Marmorboden
Bronzestatue des hl. Petrus. Ende 13. Jhdt. Sitzender Apostelfürst im Segensgestus.
 Der erste Eindruck war ein ganz anderer: Ob da mal einer in Indien war?
 Gottesdienst - Abgesperrt: wie sagt man hier? Gottseidank.
Nanu? Wo ist denn die Gruppe?
Na ja, mächtig eben….
In der Vierung unter der Hauptkuppel steht Berninis Baldachin-Ziborium. Dahinter der Helenapfeiler. Davor Touristen. Man erahnt die Fülle?
Das Hauptschiff gen Westen. In 45 m Höhe ein kassettiertes Tonnengewölbe von 1614, Stuck, vergoldet.
Feinste Marmorarbeiten
Ausgang
a
Eine Bootstour von wenigen Minuten um Sirmione herum sollte man sich gönnen
Portal des Filarete. Das mittlere Portal von fünf Eingängen  von St. Peter
Petersdom
Der Konstantinsbogen mit der aufgesetzten Attika
Die Ostfassade des Petersdomes, 115 m breit, 45 m hoch. Im Jahr 2000 renoviert und in ihrer ursprüngliche Farbgebung wieder hergerichtet. In der Mitte das berühmte Fenster.
Die beiden Portale links und rechts der Ostfassade sind hier unten zu sehen.
Monument für Christine von Schweden
Im Petersdom
Petersplatz
Weihnachten 2018: Gerade tritt der Papst ans Fenster und verkündet:
Das das da links oben im Bild der weiße Rauch ist, der den Kardinälen aus den Ohren steigt, wenn sie den ältesten, senilsten und gebrechlichsten zum neuen Papst gewählt haben, ist nur ein Gerücht. 
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Es ist eine Wolke. 
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Aber geht es so nicht zu bei einer Papstwahl? Der Neue soll möglichst alt und zahnlos sein, bald wieder abtreten und Platz machen und nur am Machtgefüge und den Privilegien nicht rütteln.
Vatikan
Warteschlange um 9:00 Uhr
Gemächer des Vatikan
Portale im Süden und im Norden der Ostfassade
Die Heilige Pforte
Ausschnitt aus einer Pforte
Hinter den Kolonnaden ist die Staatsgrenze des Vatikans
Grabmal für Gregor XIII.
Bodenpersonal
Skulpturen auf den Kolonnaden
Grabmal für Benedikt XIV.
Brunnen auf dem Petersplatz
Eingelassen im Pflaster auf dem Petersplatz um den Brunnen
ORBI ET ORBI - „der Stadt und dem Erdkreis“
Da frage ich mich seit Jahrzehnten, was das am Weltenlauf ändern könnte, wenn er das mal nicht machen würde…

Einlasskontrollen wie am Flughafen, Kleidervorschriften, Fotografieren ohne Blitz erlaubt - was will man mehr nach dem Anstehen in der prallen Sonne.

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Die folgenden Aufnahmen sind, logisch, aus der Hand gemacht mit der Canon 5D Mark II im RAW-Format 25 Megapixel. Als Linse war die Canon Zoom Lens EF 24-105 mm; 1,4, L; IS, UMS mit. Die ISO-Zahl nach oben offen - das Licht reichte immer aus.

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Der Text ist langweilig. Anbetracht der Kunstwerke ist er nicht so bissig wie sonst. Die Bilder sollen und werden hoffentlich wirken.

Der Piazza San Pietro, wie der Petersplatz auf Italienisch heißt, wurde zwischen 1656 und 1667 angelegt. Der Vatikanische Obelisk, der einzige ohne Inschrift, wurde schon 1586  hier aufgestellt.
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Mit dem Bau des Petersdoms wurde 1506 begonnen und 1626 fertiggestellt. 20.000 Menschen sollen hineinpassen und 19.999 Touristen sind Tag für Tag drin. 
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Da hilft es auch nicht, so früh wie möglich da zu sein. Zwar ist dann die Schlange vor der Sicherheitskontrolle noch kurz und die Wartezeit unter 20 Minuten, aber drinnen ist es rappelvoll.  Wären Teile des Marmorfußbodens nicht abgesperrt, würde man diesen nicht zu Gesicht bekommen.
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Gegen Mittag reicht die Warteschlange einmal um den gesamten Platz herum.
Ausgang
Portikus von St. Peter. Rechts gehen die fünf Eingänge ab
Monument für Mathilde von Tuszin