Kongeriket Norge

Norwegen

Norwegen, Seite

Besser Geiranger auf der Fähre nach Bergen verlassen als mit einem Kreuzfahrer. Die Fahrt auf der Straße durch den Westen Norwegens ist einfach spektakulär.

Von hier kommt man zur spektakuläre Flåmbahn

Bahnhof von Geiranger

…bei typischen norwegischen Hochsommerwetter

Hafen Geiranger und Haupteinnahmequelle: Andenkenläden

Fähre auf dem Aurlandsfjord…

Bootshäuser gegenüber dem Hafen von Geiranger

Geirangerfjord - Bergen
Anfahrt auf der Straße zum Geirangerfjord

Austernfischer Haematopus ostralegus

Lærdalstunnel

Haltebuchten zur Erholung…

Es soll der längste Straßentunnel der Welt sein. Die 24,51 km sind wahrlich spektakulär. In nur 5 Jahren (1992-2000), leicht kurvig gebaut, hat er drei Haltebuchten. Die sind wie Hallen im Inneren von Eisbergen beleuchtet. Hier kann man aussteigen, sich erholen vom Dunkel. Die Kurven sollen Langeweile verhindern und die Verkehssicherheit erhöhen.


Der Höhepunkt aber ist ein Kreisverkehr im Tunnel. Da kommt eine Dritte Röhre hinzu. Eine Felssäule hat man stehen lassen. Der Kreisverkehr ist gut bedeutet. Hier kann man wieder zurückfahren! Natürlich ist der Tunnel mautfrei - wir sind ja in Norwegen.

…und zum Aussteigen

Und der Aurlandsfjord ist fast noch schöner als der Geirangerfjord

Eines der wenigen Gehöfte am 15 km langen Geirangerfjord, einer Fortsetzung des Sunnylvsfjords

„Darf ich vorstellen? Meine 7 Schwestern!“


Der Wasserfall ist 300 m hoch. Da im Winter auch wir immer weniger Schnee fällt und das Wasser von schmelzenden Gletschern kommt, sind in den Sommermonaten oft nur noch wenige „Schwestern“ zu sehen.

Anfang Juli 2019 waren es nur noch 4 klägliche Reste der „tosenden“ Katarakte

Der Freierwasserfall auf der anderen Fjordseite. Der sieht aus wie eine Flasche. Der Freier ist der Sage nach zum Alkoholiker geworden - selten in Skandinavien! Er wollte der Reihe nach jede der 7 Schwestern heiraten. Und die sagten der Reihe nach ab. Das haben nun alle davon

Mystisch, fast unheimlich in der Einsamkeit so ganz ohne die Musikdampfer

Das Ende des Geirangerfjords

Schon die Anfahrt nach Geiranger ist für Europa fast abenteuerlich.

Vorbei an vielen Wasserfällen und…

…an den letzen Gletschern östlich vom Geirangerfjord nacht Spaß

Einer der Höhepunkte einer Norwegenreise

Der Ort Geiranger

Eine der bekanntesten Schifffahrtslinien, die Hurtigroutenn. Die „Nordnorge“ kam aus Bergen nach Geiranger und skippert nach Norden - wohin auch sonst.

Panorama Geirangerfjord von Hafen Geirangers

5

von  6

Aber keine Angst. Zumindest im Sommer kommen neben den Hurtigrouten 200 Musikdampfer her und von den schätzungsweise 50.000 Touristen wird schon der eine oder andere einen Norwegerpullover oder einen Troll kaufen. Außerdem legen hier die Autofähren ab nach Hellesylt. Anders kommt man nicht nach Bergen.


Im Winter fahren keine Kreuzfahrer in den engen Fjord ein. Lawinenabgänge verursachen so hohe Wellen, dass es auch für die großen Schiffe gefährlich wird.

Kommt man auf der Straße von Osten her, ist das der erste Blick auf den Geirangerfjord. Den Ort selber kann man erst ab der nächsten Kurve sehen. Weil er so klein ist? 27 Kinder gehen da zur Schule bei 200 Einwohner im Winter, 2.000 jetzt im Sommer.

Geirangerfjord

So 200 Kreuzfahrtschiffe legen in den Sommermonaten  hier an. Zusammen mit den Fähren von und nach Hellesylt kommen vielleicht eine halbe Million Touristen hier durch. Ob da was hängen bleibt?

Direkt hinter dem Bahnhof verschwindet der Zug im Tunnel. Flåm ist ein kleines Dorf in überwältigender Landschaft am Aurlandsfjord - ziemlich weit weg

Kaum ist man runter von einer Fähre ist man schon wieder auf der nächsten.


Verblüffend ist die Geschwindigkeit mit der die Norweger auf die Fähre rauf- und wieder runterfahren. Sie machen es halt täglich. Das Schiff macht gar nicht erst fest. Es dauert nur wenige Minuten und es legt wieder ab.

Es ist einwandfrei en Austernfischer aus der Ordnung der Regenpfeiferartigen Charadriiformes, der Wat-, Möwen- und Alkenvögel.


Warum er aber auf dem Kopf diese Wulst hat, ist bis jetzt nicht im Netz noch in den Bücher zufinden.

In eigner Sache


Hat man ziemlich lange am Fusse des Hindukuschs gelebt, kennt Wachan, Karakorum, Pamir, Himalaja und hat die Anden überquert, dann staunt man schon über die Fjorde Norwegens. 


Die Reiseprospekte stellen die Berge hier nämlich viel gewaltiger dar.