Pflanzen in Costa Rica
Klasse Bedecktsamer - Magnoliopsida
Kapitel 6
117
113
Ordnung Enzianartige - Gentianales
In dieser Ordnung der Enzianartigen Gentianales gibt es zwar nur fünf Familien, aber die sind ganz schön groß.
Hundsgiftgewächse, 5 Unterfamilien und 380 Gattungen, ca. 1500 Arten, kaum in Europa,
Gelsemiaceae,3 Gattungen, ca.12 Arten, nicht in Europa
Brechnussgewächse,,ca. 13 Gattungen, ca.420 Arten, weltweit, giftig
Rötegewächse,,ca. 660 Gattungen, ca.13.100 Arten, weltweit, sogar in der Antarktis
Familie Hundsgiftgewächse - Apocynaceae
Gattung Dschungelglocken - Allamanda
Goldtrompete - Allamanda cathartica
Wirkloch: Man erwartet, dass da ein Ton rauskommt
Ob die stark giftige Pflanze wirklich Hunde umbringen kann? Wenn ja, sollte man in Berlin nur noch Pflanzen der Familie der Hundsgiftgewächse anpflanzen um die Bürgersteige freizuhalten. Die Goldtrompete hat wirklich in allen Teilen einen weißen Milchsaft.
Sie wird als Bodendecker als auch als bis 15m hoch rankende Schönheit angepflanzt. Sie stammt ursprünglich aus dem Norden Südamerikas.
Gattung Seidenpflanze - Asclepias
Indianer-Seidenpflanze - Asclepias curassavica
Indianer-Seidenpflanze - Asclepias curassavica
Die Indianer-Seidenpflanze ist an der Zweifarbigkeit gut zu erkennen
Wenn man Glück hat, wächst der bis 1 m hohe Halbstrauch der Indianer-Seidenpflanze 2 oder 3 Jahre. Meistens hat man nur ein Jahr Freude dran. Weil die 10 Zentimeter langen Früchte äußerst feine Haare haben, hat man die Gattung Seidenpflanze genannt.
Es ist eine überlebenswichtige Pflanze für die Raupen des Monarchfalters.
GelberOleander - Thevetia peruviana
Die Pflanze im Bild ist der Gelbe Oleander Cascabela thevetia oder Thevetia peruviana).
Es handelt sich um einen großen Strauch oder kleinen Baum, der für seine langen, schmalen, grünen Blätter und leuchtend gelben, trichterförmigen Blüten bekannt ist. Die Pflanze ist in Mexiko und Zentralamerika beheimatet und wird heute weltweit als Zierpflanze angebaut.
Die Pflanze ist giftig und ein Verwandter des gewöhnlichen Oleanders (Nerium oleander).
Der Kontakt oder Verzehr kann gesundheitsschädlich sein.
Tempelbaum, besser: Frangipani - Plumeria pudia fehlt hier noch
Familie Rötegewächse - Rubiaceae
Scharlachrote Ixora - Ixora coccinea
Von der Gattung Xiora gibt es zwischen 500 oder 560 Arten.
Diese immergrüne Pflanze in Strauchform ist im ganzen Land als akkurat geschnittene Hecke zu sehen. Die Blüten leuchten in den verschiedensten Farbtönen, wie auf den Bildern zu sehen ist. Willkommene Farbtupfer im Einheitsgrün der restlichen Vegetation.
Die Pflanze im Bild ist die Malteserkreuzblume (Ixora coccinea), oder auch Dschungelgeranie oder Waldflamme.
Es handelt sich um einen tropischen, immergrünen Strauch aus der Familie der Rötegewächse (Rubiaceae), der für seine leuchtend roten, dichten und auffälligen Blütentrauben beliebt ist.
Die Pflanze ist in tropischen und subtropischen Gebieten der Welt beheimatet, insbesondere in Südindien, Bangladesch und Sri Lanka. Sie wird heute weltweit als beliebte Zierpflanze kultiviert, unter anderem auch in Florida.
Chinesische Ixore Chinesische Ixore (Ixora chinensis
Die Pflanze trägt dichte, auffällige Trauben aus kleinen, korallenroten bis roten Blüten, die sternförmig aussehen.
Die Blüte hat dunkelgrünes, lanzettliches Blattwerk. Die Pflanze stammt ursprünglich aus tropischen Regionen Asiens. Sie wird häufig als Zierpflanze in Gärten, Parks oder als Zimmerpflanze in warmen Klimazonen oder Wintergärten verwendet.
Gattung Morinda
Noni-Baum - Morinda citrifolia
Die Heimat des Noni-Baumes ist wahrscheinlich das australische Queensland. Von dort aus verbreitete sich die Pflanze bequem per Seefahrer über den Indischen Ozean in Asien und über polynesische Inselwelt vor 2000 Jahren nach Hawaii. Dort erhielt sie den Namen Noni. Heute ist sie auch häufig Süd- und Mittelamerika sowie in Afrika zu sehen.
Die Engländer nennen sie Indische Maulbeere und sie sieht wirlich wie eine Maulbbeere aus - nur vielfach größer, manchmal größer als ein Hünherei.
Was? Eine hier in Deutschland nahezu unbekannte tropische Frucht? Daraus muss sich doch Geld heraus schlagen lassen. So wird der Nonisaft mit hohem Aufwand und allerlei psydo-wissenschaftlichem Klimbim vermarktet.
Natütlich helfe der Saft gegen alle Zivilisationskrankheiten, ja sogar gegen Krebs im Endstadium - wenn man ihn nur teuer genug bezahlt.
Und die Europäische Kommision? Sie stellt fest, der Saft ist zwar ein Novel Food, hat aber keinerlei weitreichende Wirkung wie andere Fruchtsäfte auch. Mal muss man ja auch was an der EU lobend erwähnen.
Eben eine Nonifrucht aufgeschnitten. Sie stinkt und schmeckt wie verfault und ranzig wie von Maden durchzogner, vergammelter alter Käse. Na, dann lasst euch mal richtig über den Tisch ziehen, wenn ihr den pasteurisierten Saft trinkt, oder die Kapseln einnehmt.
Die Gattung Morinda hat zwischen 80 und 130 Arten.
Kaffee - Coffea arabica in Pogress!
Die Pflanze trägt dichte, auffällige Trauben aus kleinen, korallenroten bis roten Blüten, die sternförmig aussehen.
D ie Pflanze gehört zur Familie der Krappgewächse (Rubiaceae). Sie produziert weiße, röhrenförmige Blüten, denen kirschähnliche rote Früchte folgen. Die Samen in diesen Früchten sind die Kaffeebohnen.
Herkunft und Anbau: Die Art stammt ursprünglich aus den Bergwäldern Äthiopiens. Sie gilt als die erste kultivierte Kaffeeart und macht etwa 60 % der weltweiten Kaffeeproduktion aus. Sie wird typischerweise in Höhenlagen zwischen 900 und 2000 Metern angebaut. • ie Pflanze gehört zur Familie der Krappgewächse (Rubiaceae). Sie produziert weiße, röhrenförmige Blüten, denen kirschähnliche rote Früchte folgen. Die Samen in diesen Früchten sind die Kaffeebohnen.
Die Art stammt ursprünglich aus den Bergwäldern Äthiopiens. Sie gilt als die erste kultivierte Kaffeeart und macht etwa 60 % der weltweiten Kaffeeproduktion aus. Sie wird typischerweise in Höhenlagen zwischen 900 und 2000 Metern angebaut.