Frankreich
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Bretagne
Fortsetzung
Quimper ist die geschichtsträchtige Hauptstadt des Départements Finistère im Nordwesten Frankreichs und gilt als das kulturelle Zentrum der bretonischen Region Cornouaille. Die rund 64.000 Einwohner zählende Stadt liegt am Zusammenfluss der Flüsse Odet und Steïr, nur etwa 15 Kilometer vom Atlantik entfernt.
Der Fluss Odet durchzieht die Stadt und wird von zahlreichen Fußgängerbrücken überspannt, die im Sommer üppig mit Blumen geschmückt sind.
Schön ist die Bretagne, schön die kleinen Städte, schön das Licht und super-heilig die Kathedrale Saint-Corentin
Das Zentrum ist geprägt von der gotischen Kathedrale Saint-Corentin aus dem 13. Jahrhundert (bekannt für ihr leicht geknicktes Kirchenschiff) und den von historischen Fachwerkhäusern gesäumten Gassen der Altstadt (Vieux Quimper).
Im historischen Viertel Locmaria wird seit Jahrhunderten die weltbekannte, handgemalte Quimper-Keramik (Fayence) hergestellt, deren Geschichte im dortigen Musée de la Faïence dokumentiert ist.
Portal der Kathedrale Saint-Corentin
Die Kathedrale Saint-Corentin (französisch Cathédrale Saint-Corentin de Quimper) in Quimper (Bretagne
Kathedrale Saint-Corentin
Kathedrale Saint-Corentin beherrscht die kleine Stadt
Quimper ist eine Hochburg der bretonischen Lebensart, bekannt für seine traditionellen Crêperien, Buchweizengalettes und Cidre. Zudem ist die Stadt Heimat bedeutender Museen (wie dem Musée des Beaux-Arts) und des jährlichen, traditionsreichen Festival de Cornouaille.
Das klare, helle Licht fällt auf
Maler wie Paul GauguinIm haben schon im 9. Jahrhundert die kleine hübsche Stadt Pont-Aven am Fluss Aven weltberühmt gemacht. Die Mischung aus Natur, Geschichte und Kunst ziehen viele Besucher an. In dem Küstenort gibt es neben Museen rund 60 Ateliers und Galerien. Das besondere Licht im äußersten Westen der Bretagne zieht die Maler noch heute an.
Hier läßt es sich gut Leben
Ein Sprichwort besagte das Pont-Aven früher nur aus 14 Mühlen 15 Häuser entlang des Flusses bestand: Wassermühlen, abgetrieben von dem Gezeitenhub.
In Juni - und dann noch über Mittag - hat man die Stadt für sich
Es Ost nur eine Linde, der schön zurechtgeschnitten
Der Baum mit der ungewöhnlichen Wuchsform auf dem Platz in Pont-Aven (Finistère, Bretagne) handelt es sich h um eine Linde (Tilia).
Die sehr dichte, kompakt-eiförmige bis breit-kegelförmige Krone, die typisch für regelmäßig in Form geschnittene Stadtbäume. Also nichts mit einer unbekannten neuen Art!
Concarneau
Die Stadt Concarneau heuteFischereitradition: Concarneau ist einer der Thunfischhäfen Frankreichs und blickt auf eine lange Tradition im Schiffbau und der Fischkonserven-Herstellung zurück.
Die engen, kopfsteingepflasterten Gassen der Ville Close sind heute voller kleiner Geschäfte, Cafés und Kunstgalerien. Ein Highlight im Sommer ist das Festival „Les Filets Bleus“ (Die blauen Netze), das die bretonische Kultur feiert.
Die Ville Close (Die Festungsstadt)
Der markante Uhrturm (Tour de l'Horloge) direkt am Eingang wurde erst 1906 hinzugefügt und diente Seefahrern als Orientierung.
Die Ville Close (Die Festungsstadt)
Das historische Herzstück von Concarneau liegt auf einer kleinen, 350 Meter langen Insel mitten im Naturhafen. Sie ist nur über eine schmale Zugbrücke mit dem Festland verbunden.
Die ersten Befestigungen entstanden bereits im 14. Jahrhundert, um den strategisch wichtigen Hafen vor englischen Angriffen zu schützen.
Ihre heutige, unverkennbare Form verdankt die Anlage dem berühmten königlichen Baumeister Sébastien Le Prestre de Vauban. Er modernisierte die Mauern im 17. Jahrhundert, um sie gegen schwere Artillerie zu rüsten.
In der Bretagne ist man fast immer am Wasser
Kleine Bars in der Festung. Den Markt muss man nicht unbedingt besuchen
Wie in fast jeder Stadt: Ein Kinderkarussell darf nicht fehlen
Locrmaan
Das Dorf liegt im Westen Frankreichs, genauer gesagt im Département Finistère in der Bretagne.Besonderheit: Es gilt als eines der architektonisch am besten erhaltenen mittelalterlichen Dörfer der Region und trägt die offizielle Auszeichnung „Schönste Dörfer Frankreichs“ (Les Plus Beaux Villages de France).
Ein schöner Anblick, aber…
Das Ortsbild ist geprägt von markanten, jahrhundertealten Granitsteinhäusern (erbaut vom 15. bis 17. Jahrhundert), kopfsteingepflasterten Straßen und dem Verzicht auf moderne Autos im Ortskern.
… irgendetwas stimmt hier nicht!
GIIm Spätmittelalter und der Renaissance erlangte der Ort durch die Herstellung von hochwertigem Segeltuch großen Wohlstand. Damit wurden unter anderem die Flotten der französischen Marine und der spanischen Armada ausgestattet.Bekanntheit: Wegen seiner authentischen Kulisse diente das Dorf bereits für zahlreiche historische Kinofilme als Drehort (unter anderem für Roman Polańskis Tess).
Es ist heiß und warum sind die Fenster zu?
Laufen hier nur Touristen rum?
Die Aufnahme zeigt die charakteristischen, jahrhundertealten Granitsteinhäuser, kopfsteingepflasterte Gassen und einen der alten Holzkarrenwagen, die im Ort zur Verschönerung aufgestellt sind. Das malerische und komplett autofreie Dorf zählt offiziell zu den „Schönsten Dörfern Frankreichs“ (Les Plus Beaux Villages de
Der karren steht funktionslos da herum….
… und ein WLAN ist auch nicht zu scannen
Ist man hör in einem Nuseeumsdorf gelandet?
Egal! Gut gemacht!!
Am Dorfeingang die größten Hortensien, die man je gesehen hat
Guimiliau
X
Weltberühmt? Da sieht man mal, wie wenig man weiß Selbst im strahlenden Sonnenschein wirkt das Gebäude unheimlich düster und geheimnisvoll. Die Wirkung bei dichtem Novembernebel muss unheimlich sein.
Bretagne
https://de.wikipedia.org/wiki/Côte_de_Granit_Rose
Greve Rose
Wandmosaike
Trégastel
Bretagne
Bretagne
Perros-Guirec
Cancale Bretagne
Île de Bréha Tregor-Goälo
Bretagne
Die Kathedrale Saint-Corentin (französisch Cathédrale Saint-Corentin de Quimper) in Quimper (Bretagne)
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