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Provence-Alpes-Côte d´Ázur

Fortsetzung

Diese Seite behandelt die Orte:

 Pont du Gard ,Fontaine-de-Vauclse, Roussillon, Saint-Rémy-de-Provence, Zisterzienser-Sananque

Der Pont du Gard 

Dieses römische Bauwerk aus dem  1. Jahrhundert n. Chr. gehört zu den Bauwerken, die mich auf der ganzen Welt beeindruckt haben.

Der Aquädukt gehört zu den am besten erhaltenen Wasserkanälen der Antike und ist als UNESCO-Weltkulturerbe geschützt. Da Bauwerk misst rund 48,8 Meter und besitzt drei übereinanderliegende  Bogenreihen. Es befindet sich nahe der Ortschaft Vers-Pont-du-Gard im Département Gard.
Der Pont du Gard . Imposanter römischer Aquädukt aus dem 1. Jhdt.

Die vorstehenden Steine hielten beim Bau die Gerüste

Nutzung der Pont du Gard 

Der Pont du Gard wurde im Laufe seiner rund 2.000-jährigen Geschichte auf drei verschiedene Arten genutzt:


unktion als Aquädukt (ca. 1. bis 5. Jahrhundert n. Chr.)Die Hauptfunktion des Bauwerks im Römischen Reich war der Wassertransport.

Ganz oben auf der dritten Ebene befand sich eine abgedeckte Rinne. Sie leitete täglich rund 20.000 Kubikmeter Quellwasser über eine Gesamtstrecke von 50 Kilometern von Uzès in die wohlhabende römische Stadt Nîmes (Nemausus) Das Wasser speiste dort öffentliche Brunnen, Thermen sowie private Haushalte.


Nutzung als Brücke (ca. 9. bis 20. Jahrhundert). Nach dem Zusammenbruch des Römischen Reiches verfiel die Wasserleitung aufgrund mangelnder Wartung und setzte sich mit Kalkablagerungen zu.Verkehrsweg: Da das Aquädukt die einzige massive Überquerung über den Fluss Gardon bot, nutzten Fußgänger, Karren und Reiter fortan die unterste Ebene als Straßenbrücke.

Lokale Herren und Bischöfe erhoben zeitweise Zölle für die Überquerung. Um den ansteigenden Verkehr zu bewältigen, wurde 1747 direkt an die untere Ebene eine separate, breitere Straßenbrücke angebaut, die bis in die 1980er Jahre sogar für den Autoverkehr freigegeben war.


3Tourismus und Kulturdenkmal . Seit Ende des 20. Jahrhunderts)UNESCO-Welterbe: Heute ist das Bauwerk vollständig für den motorisierten Verkehr gesperrt und dient ausschließlich dem Tourismus und der Kultur. 

Millionen von Besuchern besichtigen das Monument jedes Jahr zu Fuß, während der Fluss darunter im Sommer zum Baden und Kanufahren genutzt wird.

Antike

Mittelalter bis Neuzeit

Moderne

Wie konnte man vor 2000 Jahren in solcher Höhe mit solchen schweren Steinen solche Rundbögen bauen?

Eintritt

Haben Sue schon mal für den Blick auf ein Bauwerk Geld bezahlt?  Hier ist es so. Obwohl das Bauwerk fast 50 m hoch ist. Ist es nur  weit hinter der Kasse zu sehen.

Man wird durch sein pompöses Empfangsgebäude geschleust und muss eine ziemlich langen Weg gehen, ehe man, verdeckt von viel Grün, einen Blick auf das Pont du Gard werfen kann. Der ist allerdings überwältigend. Trotzdem mutet es eigenartig an, dar für 15 € zahlen zu müssen.

Der erste Blick auf das gewaltige Bauwerk

Und warum fallen unsere Brücken schon nach 50 Jahre zusammen?

Für den Verkehr vor 2000 Jahren wäre die Brücke nicht nötig gewesen

Ob der Olivenbaum auch 2000 Jahre alt ist?

Fontaine-de-Vauclse

Das smaragdgrüne Wasser kommt aus dem Karstgebirge im Jintergring

Dorf Fontaine-de-Vaucluse in der Region Provence-Alpes-Côte d'Azur im Südosten von Frankreich. 

Das Gebäude: Im Zentrum steht die historische Fassade des ehemaligen Hotels und Restaurants Hostellerie Le Château. Die Räumlichkeiten werden heute als Unterkunft und Restaurant unter dem Namen Le Château Olive et Raisin betrieben.

Direkt davor fließt die Sorgue, ein Fluss mit außergewöhnlich klarem, smaragdgrünem Wasser, der in unmittelbarer Nähe aus einer der größten Karstquellen der Welt entspringt. 

Am rechten Bildrand ist eines der traditionellen Holz-Wasserräder (Roues à Aubes) zu sehen, die früher für die historische Papierindustrie des Dorfes genutzt wurden.

Trutz großer Hitze fühlt man sich wohl in diesem kleinen Do rf,it dem smaragdgrünen Fluss. Üppiges Grün spendet überall Schatten. Da gibt es bei uns noch viel nachzuholen.

Kühl bei großer Hitze

Überall findet man Schatten

Roussillon
 Le Sentier des Ocres (Ockerpfad) in der Gemeinde Roussillon in Südfrankreich.Die beeindruckenden Ockerfelsen liegen mitten im Regionalen Naturpark Luberon im Département Vaucluse in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur.
Wahrscheinlich aus Wut darüber, dass man den Blick auf den schönen Felsen mitten in der Gemeinde Roussillon Nicht gebührenpflichtig machen kann muss man für die beiden Wanderwege (Le Sentier des Ocres - Ockerpfad) 3,50 € Eintritt zahlen. Die Wege beginnen rechts oben im Bild. Einer ist 30 und der andere 60 Minuten lang. Weise wird man gewarnt keine weiße Kleidung zu tragen. Das Ocker lässt sich so gut wie nie mehr auswaschen.

Roussillon liegen mitten im Regionalen Naturpark Luberon im Département Vaucluse in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Die bizarren Klippen leuchten je nach Lichteinfall in über 24 verschiedenen Gelb-, Orange- und Rottönen. Sie entstanden durch den früheren Abbau von Ockerpigmenten und anschließende natürliche Erosion. Die Farbtöne reichen von  Gelb über Orange bis Scharlachrot.
n der Provence und im gesamten Mittelmeerraum schützte der mit Ocker pigmentierte Kalkputz (Stucco) die Häuser vor Hitze und Verwitterung. Auch heute erstrahlt das Dorf Roussillon komplett in diesen Fassadenfarben.

Abbau des Ockers in Roussillon

Auswaschen

Der industrielle Abbau des Ockers in Roussillon begann am Ende des 18. Jahrhunderts und machte die Region zeitweise zum weltweiten Zentrum der Naturfarben-Produktion. 

Da das Rohgestein (Ockersand) nur zu etwa 10 bis 20 % aus reinem Ockerpigment besteht und der Rest wertloser Quarzsand ist, entwickelten die Menschen ein ausgeklügeltes Trennverfahren. 
Der historische AbbauprozessIm Jahr 1785 erfand der in Roussillon geborene Jean-Étienne Astier ein System, um das Pigment mithilfe von Wasser im großen Stil vom Sand zu isolieren.

Der ockerhaltige Sand wurde in offenen Steinbrüchen (und später teils unterirdisch in Stollen) von Hand oder mit Spitzhacken von den Felswänden geschlagen.

Das abgebaute Material wurde in fließendes Wasser geschüttet. Da der schwere Quarzsand viel schneller zu Boden sinkt als die feinen Ton- und Eisenpartikel, trennten sich die Stoffe. Der Sand blieb am Grund der Waschkanäle zurück.Dekantieren: Das farbige, schlammige Wasser wurde in riesige Klärbecken (Absetzbecken) geleitet. Hier setzte sich das feine Ockerpigment am Boden ab. Nach dem Ablassen des Wassers blieb eine dicke Ockerschicht zurück.Trocknen und Schneiden: Im Frühjahr und Sommer trocknete die Sonne die Masse, bis sie die Konsistenz von festem Ton hatte. Sie wurde in ziegelsteinartige Blöcke geschnitten und vollständig gedörrt. 

Die Blöcke wurden in Wind- oder Wassermühlen zu feinstem Puder zermahlen und durch feine Siebe geschüttet. Um aus dem natürlich vorkommenden gelben Ocker (Goethit) feurigen roten Ocker (Hämatit) zu machen, wurden die Pigmente in speziellen Öfen auf bis zu 450 °C erhitzt (kalziniert).

Verwendung des OckersAuf dem Höhepunkt der Industrie um das Jahr 1890 exportierte Roussillon jährlich über 40.000 Tonnen Ocker in die ganze Welt. Ocker war aufgrund seiner extremen UV-Beständigkeit, Ungiftigkeit und Deckkraft ein begehrter Rohstoff.Künstlerfarben: Berühmte Maler – insbesondere die französischen Impressionisten – schätzten echten Ocker für seine unübertroffene Leuchtkraft und Beständigkeit auf Leinwänden. 

Ocker wurde massenhaft zum Einfärben von Linoleum-Böden, Tapeten, Kartonagen und Gummi verwendet. Sogar die rötlichen Konsumgüter des Alltags, wie die frühen roten Züge in manchen Metropolen oder das spezielle Zigarettenpapier der französischen Marke Gitanes Maïs, verdankten ihre Farbe dem Ockerpigment.

Wegen seiner Ungiftigkeit färbte man damit zeitweise Wurstpellen (z. B. für Salami), Käserinden oder nutzte es in der Kosmetikindustrie für Puder. 

Das Ende und die heutige SituationIn den 1930er und 1940er Jahren brach die Industrie fast vollständig zusammen. Grund war die Erfindung billiger, synthetischer Pigmente auf Erdölbasis sowie die Weltwirtschaftskrise.Heute wird in Roussillon selbst kein Ocker mehr abgebaut; die alten Fabriken wurden in das Museum Ékomusée Ôkhra umgewandelt. 

Nur wenige Kilometer entfernt, im Nachbarort Gargas, betreibt die Société des Ocres de France jedoch bis heute den letzten aktiven Ockersteinbruch Europas, um Restauratoren und Künstler weltweit mit dem echten Naturprodukt zu beliefern.

Brennen

Verwendung

Ende Abbau

Zisterzienser-Sananque
Alles Oder, oder was? So ein kleiner Felsen Ocker im Vorgarten ist auch nicht schlecht. Ob die Herrschaften weiße Wäsche zum Trocknen raushängen, war nicht zu erfahren

Was istOckers ?

100 Mio. Jahre

Wer kann sich schon 100 Millionen Jahren Erdgeschichte vorstellen? Da soll der Fels aus grünen Algen bestanden haben. Man stelle sich nur die Mächtigkeit der Schicht vor! Und wir haben es in nur 200 Jahren geschafft, die Erde kaputt zu machen. 

Saint-Rémy-de-Provence

Der den Bogen von Glanum, oder Arc de Triomphe de Glanum

 Auf dem Plateau Les Antiques, 1 km südlich von  Saint-Rémy-de-Provence an der Département-Straße D5, steht das historische Eingangstor zur antiken Stadt Glanum und ist eine der bedeutendsten archäologischen Stätten in Südfrankreich.

Die erstaunlich gut erhaltenen römische Bauwerke aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. (Les Antiques) sind frei zugänglich. Die blickdichte Einzäunung ist wohl zu teuer.

Glanum war erst eine keltische Siedlung, wurde dann griechisch beeinflusst und schließlich zu einer prachtvollen römischen Stadt mit Thermen, Foren und Tempeln ausgebaut.  

Glanum war erst eine keltische Siedlung, wurde dann griechisch beeinflusst und schließlich zu einer prachtvollen römischen Stadt mit Thermen, Foren und Tempeln ausgebaut.  

VDas Mausoleum der Julier.

Der Bogen von Glanum ist Ehrenbogen (ca. 20 v. Chr.). Er gilt als einer der ältesten römischen Triumphbögen in Gallien. Die Steinreliefs zeigen gefangene Kelten und die Unterwerfung Galliens durch Rom darstellen. Der obere Giebel fehlt heut. (Ganz Galliens? Wat da nicht das Dorf wo Idefix rimläuft?)

Direkt  daneben steht ein rund 18 Meter hohes Grabmal (ca. 30–20 v. Chr.). Es ist eines der am besten erhaltenen Mausoleen der gesamten römischen Welt: Das Mausoleum der Julier.  Das besteht aus drei Ebenen: einer quadratischen Basis mit historischen Reliefs, einem viereckigen Bogendurchgang und einer runden historisch und geografisch eng mit zwei weiteren Highlights der Region verknüpft:  

Ein Triumphbogen ,site auf der Wiese? Wo sind die Römer in Toga und Sand in den Sandalen?

Saint-Remy-De-Provence

Klar, es gibt Museen in Saint-Remy-De-Provence.Das Musée Estrine (Van Gogh) z. B. Oder das Musée des Alpilles (Volkskunde), aber der Wochenmarkt  schlägt bei dem Wetter alles. Deswegen fährt man auch Mittwochs hier her. Über die gesamte Altstadt breitet sich der schönste Markt der Region aus Verkauft werden provenzalische Spezialitäten wie Olivenöl, Lavendelprodukte, Kräuter und handgemachte Seifen.

Unter Bäumen findet Mittwochs hier der Wochenmarkt statt

Der Markt lockt Touristen aus der ganzen Welt an

X

Den Produkten ist anzusehen, dass man im Süden ist

Zwei Wochen später gab es in Berlin Erdbeeren gleicher Qualität 2 € billiger

Als begeisterter Besucher von Märkten oder Basaren (der in Tehran ist 2 x 2 Kilometer groß) muss ich zugeben: Der hier ist der Schönste!

Zum Vergleich: Wochenmärkte bei uns

So sehen viele unserer Marktplätze aus

(Marktplatz in Kleinmachnow an der Grenze zu Berlin-Zehlendorf)

Bäume? Bloß nicht! Die werfen ja Laub ab! Und wie sollen die tonnenschweren Wagen der Stadtreinigung da durchkommen? Der Zentimeter genaue Aufbau der Stände - geht das noch? Naja, wir verschönern unsere Märkte mit der Deutschen Gewerbeordnung(GewO).

Wenn Sie lesen was für eine Bürokratie  die Deutschen für einen Wochenmarkt zu beachten haben, fallen Sie vom Glauben ab - und wissen dann, dass es einen Bürokratieabbau nie geben wird.

Hier weiterlesen:

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Saite Maries de la Mer

 Hauptstadt der Camargue: Der Ort liegt im Süden Frankreichs direkt am Mittelmeer. Naturparadies: Er ist komplett vom regionalen Naturpark der Camargue umgeben. Wichtiger Pilgerort für die Volksgruppe der Roma (Sinti und Roma).

Namensgeber: ist die „heiligen Marien“ (Maria Magdalena, Maria Salome, Maria Jakobäa), die laut Legende hier strandeten. Es ist ein typischer Badeort mit entsprechenden Preisen und Parkplatzproblemen.

Der markierte Ausschnitt zeigt die Bronzestatue des berühmten Stiers Garlan in Saintes-Maries-de-la-Mer in der französischen Camargue. Garlan war ein dreimaliger Champion-Stier aus der dortigen Stierkampf-Zucht (Manade) des Züchters 

Der markierte Ausschnitt zeigt die Bronzestatue des berühmten Stiers Garlan in Saintes-Maries-de-la-Mer in der französischen Camargue. Garlan war ein dreimaliger Champion-Stier aus der dortigen Stierkampf-Zucht (Manade) des Züchters 

Der Szoer ist aus Bronze. Er war  berühmt weil  ein dreimaliger (unblutigen) Champion-Stier aus der dortigen Stierkampf-Zucht (Manade) des Züchters war. 

Ein Kinder kaufen, fehlt ein keiner französischer oder italienischer Stadt.

Zisterzienser-Sananque

Die Abtei Notre-Dame de Sénanque ist ein im Jahr 1148 gegründetes Zisterzienserkloster in der französischen Provence. Gelegen in einem abgeschiedenen Tal nahe dem malerischen Dorf Gordes im Département Vaucluse, gilt sie als eines der berühmtesten und reinsten Beispiele für die romanische Zisterzienser-Architektur weltweit.
In Europa gibt es heute noch 100 aktive Klöster der Zisterzienser 
Getreu den strengen Regeln des heiligen Bernhard von Clairvaux verzichtet die Architektur fast vollständig auf schmückende Ornamente, um die Mönche nicht vom Gebet abzulenken.

Die grüne Phase am Meeresgrund vor ca. 100 Millionen Jahren:  Am Boden des Kreidemeeres lagerten sich dicke Schichten aus Quarzsand ab. In diesem sauerstoffarmen Wasser bildete sich ein eisenreiches Tonmineral namens Glaukonit. Dieses Mineral färbte den gesamten Sandstrand damals tiefgrün.

Der Klimawandel zur tropischen Phase: Durch tektonische Verschiebungen hob sich das Land an und das Meer zog sich zurück. Die freigelegten grünen Sande waren plötzlich einem feucht-tropischen Klima ausgesetzt. Heftige, warme Regenfälle führten zu einer extremen chemischen Verwitterung (Lateritisierung)-

Das grüne Glaukonit zerfiel völlig. Große Mengen an Kieselsäure wurden herausgewaschen. Zurück blieben weißer Ton (Kaolinit) und Eisenoxide.

Die oxidative Veränderung der Farben Das freigesetzte Eisen reagierte mit dem Sauerstoff der Luft und der Feuchtigkeit – es fing im Grunde an zu "rosten". Je nach dem genauen Grad der Entwässerung und chemischen Bindung veränderten sich die Pigmente im Gestein: 

Gelber Ocker (Goethit) entstand dort, wo das Eisenhydroxid stark wasserhaltig blieb.

Roter Ocker (Hämatit) bildete sich durch stärkere Austrocknung und Hitze, wodurch das Eisenoxid kristallisierte. Erst durch diesen klimatischen Umschwung von einer Meeresumgebung zu tropischen Bedingungen an der Oberfläche trennten sich die ursprünglichen Mineralien auf und schufen die schillernde Palette aus über 24 Farbtönen, die man heute auf dem Le Sentier des Ocres bestaunen

Wir sind so Stolz auf unser Brot. Aber solche Backwaren bekommt bei uns keiner hin.

Das Kloster wurde am 23. Juni 1148 von Mönchen aus dem Kloster Mazan gegründet.Blütezeit: Im 13. Jahrhundert erlebte die Abtei einen enormen wirtschaftlichen und spirituellen 

Während der Religionskriege im Jahr 1544 brannten Waldenser Teile der Anlage nieder.Heutiger Status: Nach wechselhaften Schließungen ist Sénanque heute wieder ein aktives, von Mönchen bewohntes Priorat der Abtei Lérins.Architektur und Lebensweise

Die romanischen Gebäude umfassen die schmucklose Abteikirche, den Kreuzgang, den Kapitelsaal und das historische Dormitorium (Schlafsaal).



Weltweite Berühmtheit erlangt das Kloster vor allem im Sommer wenn die Lavendelfelder direkt vor den grauen Klostermauern in intensivem Violett blühe. Die Aufnahme ist vom 14. Juni 2025.