Amédée-Pichot-Brunnen in Arles
Die Gardians – Reiter der Camargue
Lavendel
Ursprünglich war die Brücke 900 Meter lang und bestand aus 22 Bögen. Heute sind nur noch 4 Bögen erhalten. Mehrere Überschwemmungen der Rhône beschädigten die Brücke im Laufe der Jahrhunderte. Nach einer großen Überschwemmung im 17. Jahrhundert wurde sie nicht wieder vollständig aufgebaut.
Frankreich
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Provence-Alpes-Côte d´Ázur
Das römische Amphitheater von Arles
Gladiatorenkämpfe finden leider hier nicht mehr statt
Die mittelalterliche Pont Saint-Bénézet in Avignon ist eine berühmte Brücke über die Rhône, die heute als UNESCO-Weltkulturerbe vier erhaltene Bögen aufweist. Erbaut im 12. Jahrhundert und bekannt durch das Kinderlied „Sur le pont d’Avignon“, zerstörten Hochwasser im 17. Jahrhundert die einstmals über 900 Meter lange Brücke.
Die Brücke wurde zwischen 1177 und 1185 erbaut. Der Bau geht auf den Hirtenjungen Bénézet zurück, der laut Legende göttlichen Auftrag erhielt, die Brücke zu errichten.
Avignon liegt am linken Ufer der Rhône im Département Vaucluse in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur.
Avignon: Die Stadt
In vielen Städten, Frankreich und Italiens gibt es Kinderkarussell. Mindestens 20 solcher Fotos habe ich gesammelt. Irgendwann wird das eine eine Seite. Hier ist ein Video von dem Doppelstückchen Karussell eingestellt
Man muss ja nicht reingehen
Unterwegs
Kann jedem passieren!
Die schwarzen Stiere der Camargue:
EU-Bulle mit Nummernschild
Die Lanzen
Die weißen Camargue-Pferde
Im Delta der Rhone
Die perfekte Show:
Die Brücke von Avignon, diePont Saint-Bénézet": Die Brücke ist weltberühmt durch das französische Kinderlied "Sur le pont d’Avignon", das das Tanzen auf der Brücke besingt.
Die Aufnahme der kleinen Bäckerei wurde 10 Minuten vor der Eröffnung gemacht. Danach war hier kein Parkplatz mehr zu bekommen und der Verkehr in der Straße hat schlagartig zugenommen. Ich wage zu behaupten, dass sie immer im langen Leben noch nie eine so perfekte Bäckerei getreten habe. Es war der Höhepunkt von vielen Frankreich, Reisen!
Römische Arena von Arles (, erbaut um 90 n. Chr. Die markanten Wehrtürme auf der Oberseite sind mittelalterliche Anbauten aus der Zeit, als das Amphitheater zu einer Festung umgebaut wurde. Im Hintergrund ist die Spitze eines Kirchturms zu sehen. Um 90 nach Christus unter römischer Herrschaft.Grösse: Eines der grösseren erhaltenen römischen Amphitheater mit Platz für rund 20'000 Zuschauer.
Vier wuchtige Türme wurden im Mittelalter auf den Rängen errichtet, um die Anlage als Schutzburg zu nutzen. H Die Arena gehört zum UNESCO-Welterbe und wird für Veranstaltungen wie Stierkämpfe, Konzerte und Theater genutzt.
Aber ist vom Klima verwöhnt. Hier kann man sich wohl fühlen.
Papstpalast (Palais des Papes): Avignon war von 1309 bis 1377 Sitz der Päpste. Der imposante Papstpalast ist eines der bedeutendsten gotischen Bauwerke Europas.
Fort Saint-André liegt am rechten Huber der Rhône in der Gemeinde Villeneuve-lès-Avignon mit 15.000 Einwohnern.. Die Burg wurde als Benediktinerabtei schon 982 erwähnt.
Normalerweise werden Touristen hierher gekauft, um das Lavendelmuseum zu besuchen und Seife zu kaufen. Der heimliche Höhepunkt aber ist die unwahrscheinlich gute Bäckerei auf dem Bild unten.
Ein letzter Gruß vom französischen Cowboy im Dienst
Amédée-Pichot-Brunnen (Fontaine Amédée Pichot) in Arles. Es ist ein Denkmal aus dem Jahr 1887.
Der Brunnen davor wurde von Pierre-Amédée Pichot zum Gedenken an seinen Vater Amédée Pichot . Der war Arzt, Schriftsteller und Journalisten . Das Denkmal ist direkt an die Hauswand an der Kreuzung der Straßen Rue Voltaire und Rue Amédée Pichot
Das Medaillon in der Mitte ist ein Email-Medaillon auf Fayenceplatten des Malers Paul Balze. Es zeigt eine von Raffael inspirierte Allegorie der Poesie. Der Entwurf des Pariser Architekten Joseph Flandrin ist vom berühmten Brunnen an der Place Saint-Michel in Paris inspiriert. Die obere Struktur (Attika) ziert ein Reliefprofil eines Löwen. Der ist Wappentier von Arles.
Avignon hat etwa 90.000 Einwohner (Stand 2023). Die Metropolregion, einschließlich der umliegenden Gemeinden, zählt rund 200.000 Einwohner. In der Stadt kann man sich so richtig wohlfühlen. Es gibt viele Restaurants unter alten Bäumen am schönen Plätzen.
Ihre Lanzen sind 2,5 m lang und enden in meinen Dreizack. Wir sagen nach kam Neptun auf einem weißen Pferd aus dem Meer, um in die Arbeit mit den schwarzen Steen so erleichtern. Die Bedingung war, dass die Pferde immer in Freiheit leben sollten.
Eine Einführung in die Region Camargue
Diese robusten, wilden Stiere, bekannt als Camargue-Stiere, sind eine ikonische Erscheinung der Region. Sie zeichnen sich durch ihre schwarze Farbe, schlanke Statur und langen, spitzen Hörner aus. Sie leben halbwild in den weiten Feuchtgebieten der Camargue und sind eng mit der Tradition der Cocarde (Course Camarguaise) verbunden – einem gefährlichen, aber nicht tödlichen Stierkampf, bei dem Athleten versuchen, Bänder von den Hörnern der Stiere zu entfernen.
… junge Stiere aber schon schwarz
Gardians vom Dienst
Das Bild zeigt einen traditionellen Gardian (Hüter) auf einem typischen weißen Camargue-Pferd, der eine Dreizack-Stange (Fascine) hält
Die Gardians sind die traditionellen Viehhirten der Region, vergleichbar mit Cowboys. Sie tragen charakteristische Kleidung: breitkrempige Hüte, bunte Hemden und Lederstiefel. Ihre Hauptaufgabe ist das Hüten und Treiben der Stiere, oft zu Pferd. Die Gardians pflegen eine tiefe Verbindung zu ihren Tieren und zur Natur der Camargue. Schon seit dem 15. Jahrhundert sind sie in einer Bruderschaft verbunden.
Die Show ist zu Ende
Arles ist eine historische Stadt im Süden Frankreichs beeindruckenden römischen Bauwerken-. Vincent van Gogh hat hier gewirkt. Die Dtadt liegt in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur im Département Bouches-du-Rhône und hat ca 50.000 Einwohner .
Arles wurde im 6. Jahrhundert v. Chr. von den Kelten gegründet und später von den Römern übernommen. Beeindruckend ist das römische Amphitheater aus dem 1. Jahrhundert n. Chr., das für Gladiatorenkämpfe genutzt wurde.
Die Tiere wollen ohne weiter sofort hier herkommen
Dingebettet in die gesamte Reiseregion Provence-Alpes-Côte d'Azur.Wenn Reisende und Kunstbegeisterte im Kontext dieser Region und der angrenzenden Stadt Arles von einer berühmten Brücke sprechen, meint dies fast immer die Pont Van Gogh (auch bekannt als Pont de Langlois) direkt am Tor zur Camargue.
Hier finden Sie die wichtigsten Hintergründe und Fakten zu dieser faszinierenden Brücken- und Naturregion. Das weltberühmte Kunstmotiv: Pont Van Gogh (Brücke von Arles) Berühmt wurde die hölzerne Klappbrücke südlich von Arles durch den Maler Vincent van Gogh, der sie 1888 in einer weltbekannten Bilderserie verewigte.
DieDie Camargue ist das Tor zur wilden Natur. Die Brücken über die Kanäle und die Rhône bilden die Infrastruktur zu einer der einzigartigsten Landschaften Europas: Das riesige Schwemmland-Delta der Rhône liegt direkt südlich von Arles in der Region Provence-Alpes-Côte d'Azur. Die Region ist weltbekannt für ihre wilden, weißen Camargue-Pferde, die schwarzen Camargue-Rinder und riesige Kolonien von rosa Flamingos.
Neben dem Tourismus prägen die traditionelle Salzgewinnung (Fleur de Sel) in den riesigen Salzgärten sowie der Reisanbau die weite Landschaft.
Porte de la Cavalerie (das Kavallerie-Tor) i Es handelt sich um ein historisches Stadttor und Teil der alten Befestigungsanlage. Es markiert den nördlichen Eingang zur historischen Altstadt.
Markant sind die zwei wuchtigen Rundtürme, von denen einer im Vordergrund zu sehen ist. Das Tor wurde im Jahr 1588 während der Renaissance neu aufgebaut und im 18. Jahrhundert erweitert.
Der Name erinnert an die Tempelritter (Kavallerie), die sich im Mittelalter in diesem Viertel angesiedelt hatten. Während der Französischen Revolution und im Jahr 1877 wurde die Anlage teilweise zerstört. Die beiden verbliebenen Türme stehen seit 1928 unter Denkmalschutz.
<meta name="description" content="Ein traditioneller Gardian auf seinem weißen Camargue-Pferd mit Dreizack. Impressionen aus der wilden Natur Südfrankreichs in der Region Provence-Alpes-Côte d'Azur.">
Polen sind noch nicht weiß…
Da hat man im Delta der Ronin eine Flussfahrt gebucht, sieht sich ein paar Reihe an. Komm, vorbei an rasen schwarzen Stirn ist mehr oder weniger gelangweilt.
Doch plötzlich, auf der Beckmann Seite, kommt Leben auf. Geschickt versteckt hinter Bäumen brecht plötzlich eine Herde schwarz Rasierer und weißer Pferde und zwei Lanzenreiter an das Ufer. Es sieht so aus als dreien die Guardians die Erde nach vorne. Aber dann merkt man alle Tiere haben frisches Heu laut hingelegt bekommen. Wie jeden Tag mussten sie hungern, bis das Boot um die Ecke kommen. Es ist aber eine wirkungsvolle Inszenierung.
Mit Futter bekommt man sie alle