Handbuch der Malediven



   Fische der Malediven

Kapitel 2: Knochenfische

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Barschverwandte - Percomorphaceae

Ordnung Lippfische - Labriformes

Familie  Lippfische  - Labridae

Unterfamilie Papageifische - Scarinae

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Weltweit: 100 Arten, hier beschrieben: 16 Arten mit 92 Fotos, im Archiv: 464 Fotos

Größe: 60 cm, Tiefe: 1 m                   Vilamendhoo, Ari-Atoll, 2010

Papageifische

Größe: 50 cm, Tiefe: 2 m

Ellaidhoo, Ari-Atoll, 1995

Den Namen …

…haben die Papageifische von dem schnabelartig gewachsenen Kiefer, der dem Papageienschnabel in Form und Funktion sehr ähnlich ist. Desgleichen erinnern die bunten Farben an die Vögel, denn auch bei den Fischen dominiert die Farbe Grün. 

Alle Papageifische haben eine durchgehende Rückenflosse. Die Familie der  Scaridae  wurde 1994 von D. R. Bellwood einer Revision unterzogen. Sie gelten jetzt als Unterfamilie Scarinea der Lippfische.

Wurden sie bis dahin in 2 Unterfamilien gegliedert: den Sparisomatinae mit 5 Gattungen (sie haben unregelmäßig durcheinander stehende runde Zähne) und den  Scarinae mit 4 Gattungen, von denen eine alleine (Scarus) 50 Arten umfasste, werden sie jetzt in 10 gleichwertige Gattungen eingeteilt. War bisher mehr das Äußere maßgebend, bestimmt jetzt der Knochenbauplan der Papageifische die Einteilungen der Gattungen. Als wichtigste Änderung übernimmt die neue Gattung  Chlorurus 15 Arten der Gattung  Scarus, die jetzt noch 45 Arten hat. Im westlichen Indischen Ozean, also hier um die Malediven, gibt es nach Fishbase 51 Arten dieser auffälligen Fische.

Ein Singapur-Papageifisch  Scarus prasiognatthus beim Abschaben von Algen

Größe: 30 cm, Tiefe: 2 m

Kuramathi, Rasdu-Atoll, 1994

Singapur-Papageifische

Einige Arten…

…  der Papageifische rotten sich zu Fressgemeinschaften zusammen. Wie hier die Singapurpapageifische bei Kuramathi um Weihnachten 1994. Das treibt die kleinen Riffbarsche zu schierer Verzweiflung. Sie können die großen Fische nicht mehr von ihrer Wohnkoralle vertreiben.

Die Vergiftung ist deshalb so heimtückisch, weil sie von Fischen, die zu anderen Zeiten und an anderen Orten durchaus nicht giftig sind, verursacht wird. Ob ein Fisch nun essbar ist oder nicht, kann nur ein einheimischer Fischer mit seiner Erfahrung entscheiden - Vorkoster sind ja etwas aus der Mode gekommen. 

Wie groß war vor Kurzem jedoch das Erstaunen, als bei einem Fischhändler in London tiefgefrorene Papageifische herumlagen. Die Farben bei den brettsteifen Tieren waren hässlich dunkel und stumpf, doch ließ der Schnabel keinen Zweifel aufkommen: es waren Scaridae. Ja, sagte der Fischhändler, sie schmecken normalerweise wirklich nicht. Legt man sie aber roh in eine „salsa picante“ aus Zitronensaft, Öl und Chili ein, wäre es eine Delikatesse. 
Was die Bestimmung 

…der Papageifische so schwierig macht, sind die immer wieder wechselnden Farbkleider. Jungtiere haben andere Farben als die oft schreiend bunten Männchen und die dunklen, unscheinbaren, meist einfarbigen Weibchen. Die haben oft fast hässliche Farbtöne in stumpfem braun, braunrot oder grau. Geschlechtsumwandlungen ziehen ebenfalls einen Farbwechsel nach sich. 

Nachts hüllen sich einige Arten auf dem Grund liegend in eine Röhre aus Schleim ein, die nur am Kopf- und Schwanzende eine Öffnung für das Atemwasser hat. Der Schleim wird von einer Drüse produziert und durch die Kiemenspalten mit dem Atemwasser über den Körper verteilt. Die Drüse arbeitet alle 12 Stunden und das auch bei Tieren in Aquarien. die keinem Lichtwechsel unterzogen sind. Die Schleimumhüllung soll den eigenen Körpergeruch überdecken und sie so vor ihren nachts mit ausgezeichnetem Geruchssinn jagenden Feinden, den Muränen, schützen.

Bei großen Papageifischarten wurde noch eine andere Methode der nächtlichen Tarnung entdeckt. Am späten Nachmittag reiben sie sich in dichten Gorgonien an den Zweigen, um deren Geruch anzunehmen und ihren eigenen zu überdecken. Vielleicht schützt das aber nur gegen Parasiten. Der Schleim der Papageifische ist auf eine passive Art giftig, unterscheidet sich von jener Giftigkeit, die der aktiven Abwehr mittels Giftapparaten dient wie sie z.B. Stein- und Rotfeuerfische entwickelt haben. 

Durch Aufnahmen von Algen, Bakterien und Pilzen entsteht das Gift des Schleimes. Zwar wird keiner auf die Idee kommen, einen dieser mit Sand von zerkauten Korallen gefüllten Papageifischen zu essen - so dachte ich immer - aber ihre Feinde tun es. Sie sind gegen das Gift immun. Ihre ärgsten Feinde sind die Muränen aber auch Riffhaie, Zackenbarsche und Barrakuda jagen Papageifische und zumindest die beiden letzten essen wir ja durchaus. So kann es indirekt zur gefürchteten  Fischvergiftung Ciguatera kommen.

Größe: 50 cm, Tiefe: 3 m     Medhufushi, Süd-Nilandu-Atoll, 1999

Ein Papageifisch bei der Arbeit. Er läßt den für die Inseln so wertvollen Sand ab, Reste der zerkauten Korallen.

Ein sicheres Erkennungszeichen…

…  für Mitglieder dieser Familie ist auch das Fressverhalten. Sie nagen mit hörbarem Schaben von der Oberfläche abgestorbener Korallen die Algen ab, knacken laut die Spitzen verzweigter Korallen und zerkauen diese, um an die Polypen heranzukommen. Deutlich sind überall im Riff die Spuren zu sehen. Es wird geschätzt, dass rund ein Drittel des so weißen Sandes der Koralleninseln durch den Magen der Papageifische gewandert ist. Beobachtungen zeigen, dass ein ungefähr 50 cm großer Papageifisch ca. alle 30 Sekunden ein Stück Koralle abbeißt und zerkaut. 

Jede Minute scheidet er den Sand wieder aus. Angenommen, es sind 5 g Sand, das 60-mal in der Stunde, 8 Stunden am Tage und das 365-mal im Jahr, ergibt das bei einem einzigen Tier nach dieser Rechnung schon 876 kg Sand. Und wie viele Papageifische gibt es am Riff! 

Oft rotten sich Papageifische zu großen Fressgemeinschaften zusammen, überfallen dann regelrecht einzelne Korallenstöcke und beißen alles kurz und klein. Tapfer aber hoffnungslos verteidigen die mit diesen Korallen zusammenlebenden kleinen Riffbarsche ihr Zuhause, können natürlich nichts ausrichten. Die Papageifische sind mit den Lippfischen eng verwandt. Sie haben zum Teil die gleiche Körperform und schwimmen ebenfalls nur mit den großen, flügelartigen Brustflossen. 

Papageifische Labridae leben in allen tropischen Meeren. So werden neuerdings die Papageifische auch als Unterfamilie der Lippfische geführt, als Scarinea und nicht mehr als Scaridae.
Systematik Papageifische - Deutsch Latein Englisch 
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Fam. Papageifische Scaridae Parrotfishes

Gat. Buckelkopf-Papageifische Bolbometopon 

Art Büffelkopf-Papageifisch Bolbometopon muricatum 1 Green humphead parrotfish 

Gat. Calotomus Calotomus Calotomus . . .

Art Oliven-Papageofisch Calotomus carolinus 16 Carolines parrotfish 

Gat. Cetoscarus

Art Masken-Papageifisch - Cetoscarus bicolor 2 Bicolour parrotfish 

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Gat. Chlorurus

Art Kapitän-Papageifisch - Chlorurus enneacanthus 3 Captain parrotfish 

Art Blausichelpapageifisch - Chlorurus atrilunula Bluenoon parrotfish

Art Buckelkopf-Papageifisch - Chlorurus gibbus 4 Heavybeak parrotfish

Art Kugelkopf-Papageifisch - Chlorurus sordidus 5 Daisy parrotfish 

Art Indischer Buckelkopf-Papageifisch - Chlorurus strongylocephalus Indian steephead parrot 

Gat. Hipposarus

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Art Langnasen-Papageifisch - Hipposarus harid Candelamoa parrotfish 

Gat. Scarus

Art Gebänderter Papageifisch  Scarus caudofasciatus (Günther, 1862)
Art Rostkopf-Papageifisch - Scarus ferrugineus - Rost parrotfish

Art Grünbürzel-Papageifisch - Scarus frenatus 9 Bridled parrotfish 

Art Blauband-Papageifisch - Scarus ghobban 10 Blue-barred parrotfish 

Art Schwarzer Papageifisch - Scarus niger 11 Dusky parrotfish 

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Art Singapur-Papageifisch - Scarus prasiognatthus 12 Singapore parrotfish 
Art Nasenhöcker-Papageifisch - Scarus rubroviolaceus 13 Ember parrotfish 
Art Dunkelkappen-Papageifisch - Scarus scaber 14 Fivesaddle parrotfish 
Art Dreifarben-Papageifisch - Scarus tricolor 15 Tricolour parrotfish 
Private Statistik…

… über die Häufigkeit der in den maledivischen Gewässern vorkommenden Papageifischarten:

Auf insgesamt 464 Fotos von Papageifischen im Zeitraum von 1982 bis 2012 lässt sich in etwa die Häufigkeit der Arten ablesen:

Tiefe: ca. 4 m                              Kuramathi, Rasdu-Atoll, 1987

Büffelkopf-Papageifisch 

Oliven-Papageifisch 

Zweifarben-Papageifisch 

Kapitän-Papageifisch 

Buckelkopf-Papageifisch 

Kugelkopf-Papageifisch 

Indischer Buckelkopf-Papageifisch 

Langnasen-Papageifisch 

Gebänderter-Papageifisch 

Grünbürzel-Papageifisch 

Blauband-Papageifisch 

Schwarzer Papageifisch 

Singapur-Papageifisch 

Nasenhöcker-Papageifisch 

Dunkelkappen-Papageifisch 

Dreifarben-Papageifisch

<1%

<1% 

10% 

7% 

5% 

2% 

26% 

7% 

1% 

6% 

3% 

5% 

10% 

5% 

<1% 

<1%

Bedroom: No sex please! We are Muslims!
Am Riff herrscht absolute Wohnungsnot, vor allen Dingen nachts. Da drängt man sich schon mal mit anderen Arten in eine Höhle um Schutz zu suchen.

Die Zahlen gelten nur für den Zeitraum, als es noch Korallen gab. Viele Arten lebten ja nur von Korallenpolypen. Die gibt es kaum noch. Die Arten, die vom Abschaben der Algen leben, sind jetzt in der Überzahl.

Größe: 60 c,.Tiefe: 4 m                   Kuramathi, Rasdu-Atoll, 1987

Unterfamilie: Papageifische - Scarinae
Büffelkopf - Papageifisch  Bolbometopon muricatum (Valenciennes, 1840) 

E: Green humphead parrotfish , F: Perroquet bossu vert, J: Kanmuribudai, D: Landaa

Größe: 120 cm, Tiefe: 12 m      Kuredu, Faddhippolhu-Atoll, 1998

Mit 120 cm ist es die größte Papageifischart. Die Gattung Bolbometopon besteht nur aus dieser einen Art. Die mächtigen Tiere sind durch den oft stark angeschrammten Buckel auf der Stirn unverkennbar. 

Der Buckel fängt an zu wachsen wenn die Tiere so um die 20 cm groß sind. Mit dieser dicken Stirn rammen sie in die Korallen und brechen sie ab um sie dann mit vernehmlichen Knacken zu zermalmen. 

Büffelkopf-Papageifisch 

Bolbometopon muricatum (Valenciennes, 1840)

Größe: 120 cm, Tiefe: 12 m       Kuredu, Faddhippolhu-Atoll, 1998

Sie sind immer selten zu sehen gewesen. Nur am Außenriff und hin und wieder am Anleger von Kuredu von all den Touristeninseln der Malediven schwammen sie herum. Ob sie das Korallensterben 1998 überlebt haben, ist mehr als fraglich.

Junge Fische sind grau und haben weiße Flecken auf den Seiten. Sie schwimmen paarweise oder in kleinen Schulen zu 4 oder 5 Fischen herum, meist unterhalb von 5 Meter. Zum Schlafen legen sich die Büffelkopf-Papageifische einfach auf den Boden. 

Größe: 120 cm, Tiefe: ca.15 m   Kuredu, Faddhippolhu-Atoll, 1998

Vorkommen: Indischer und Pazifischer Ozean, Rotes Meer.

Ihre Größe alleine schützt sie. Ihre Fluchtdistanz ist gering. Von Tauchern und Schnorchlern ließen sie sich nicht aus der Ruhe bringen. Sie tauchen bis auf 50 Meter ab, bis zur Grenze des Korallenwachstums.

Sieht man sie zum ersten Male, verwechselt man sie garantiert mit einem Napoleon, dem sie ja in Form und Farbe aus der Ferne sehr ähnlich sehen. Trotzdem. Irgendwie urig die Kerle!

Oliven - Papageifisch Calotomus carolinus (Valenciennes, 1840)

E: Carolines parrotfish , F: Perroquet des Carolines, J: Budai, D: Landaa

Man muss schon genau hinschauen um diesen Papageifisch zu finden. Nie gedacht, ausgerechnet auf Embudu 2008 neue Fischarten zu entdecken. Den Calotomus carolinus hier z. B., nie vorher schwamm er vor die Linse. Dabei hat er die größte Verbreitung, die ein Papageifisch haben kann: von Ostafrika bis Mexico. Seine Tarnung ist aber auch gut. Er lebt ausschließlich von Algen, die er nach Papageienfischart von den Korallen abschabt.

Größe: 40 cm, Tiefe: 3 m           Embudu, Süd-Male-Atoll, 2008

Vorkommen: Ostafrika bis Mexico.

Oliven-Papageifisch 

Calotomus carolinus (Valenciennes, 1840)

Masken-Papageifisch - Cetoscarus bicolor (Rüppell, 1829)

E: Bicolour parrotfish , F: Poisson-perroquet baleine, J: Irobudai, D: Mudhikey landaa

Maskulin

Größe: 60 cm, Tiefe: 1 m                   Vilamendhoo, Ari-Atoll, 2010

Es ist schon eigenartig mit den Papageifischen: da ist hier auf den Bildern die gesamte Familie der  C. bicolor abgebildet, aber man wird sie nie zusammen sehen. Es sind absolute Einzelgänger und selbst die Jungfische schwimmen alleine herum. Drei grundverschiedene Farbkleider für eine Papageifischart: oben männliche, unten weibliche und dann der jugendliche Fisch in prachtvollem Weiß mit ca. 10 cm Länge (seit 1990 nie mehr gesehen!). 

Größe: 60 cm, Tiefe: 1 m                   Vilamendhoo, Ari-Atoll, 2010

Masken-Papageifisch, maskulin,  Cetoscarus bicolor (Rüppell, 1828)

Die Farben der ausgewachsenen männlichen Tieres sind grün und lila, die weiblichen sind eher grau-braun und die der Jungtiere auffallend weiß und gelb. Ihre namensgebende „Maske“ ist weiß oder orange

Ein Unterscheidungsmerkmal ist das gelb umrandete Auge, das in allen Farbphasen so bleibt. 

Bis 90 cm werden sie groß. Nur die Art  Bolbometopon (Buckelkopf-Papageifisch) wird mit 120 cm noch größer.


Diese Art scheint sich in der Nacht keinen Kokon zuspinnen, um sein Körpergeruch zu verbergen.

Größe: 50 cm, Tiefe: 2 m

Ellaidhoo, Ari-Atoll, 1995

Feminin
Größe: 60 cm, Tiefe: 1 m           Embudu, Süd-Male-Atoll, 2008
Größe: 60 cm, Tiefe: 1 m           Embudu, Süd-Male-Atoll, 2008
In der Übergangsphase vom jungen Masken-Papageifisch?
Juvenil
Größe: 30 c,.Tiefe: 4 m                   Kuramathi, Rasdu-Atoll, 1987
Vorkommen: Tropischer Indo-Westpazifik, vom Roten Meer bis Japan und zu Great Barrier Reef.
Masken-Papageifische (auch Clown- oder Zweifarben-Papageifisch) leben hauptsächlich von Algen, die sie weithin hörbar von abgestorbenen Korallen abschaben. 

Die frischen Spuren ihrer halbrunden Schnäbel sind überall am Riff hell im bräunlich-grünen Algenbewuchs als kurze Kratzspuren zu sehen. Sie haben jetzt nach dem großen Korallensterben mehr Futter denn je, denn die Riffe sind veralgt. Nachweislich haben sie früher auch Korallen zerbissen. 2008 auf Embudu kamen sie aber gut auch ohne Korallen aus.
Größe: 30 cm, Tiefe: 1 m           Embudu, Süd-Male-Atoll, 2002
Masken-Papageifisch, juvenil,  Cetoscarus bicolor (Rüppell, 1828)

Ein Trompetenfisch hat sich einen Cetoscarus bicolor zum "Reiten" ausgesucht

Größe: 50 cm, Tiefe: 2 m                                Ellaidhoo, Ari-Atoll, 1993

Die anderen Riffbewohner betrachten den großem Papageifisch ja als „Friedfisch“. Er jagt sie nicht. Anders der gelbe Trompetenfisch. Er ist ein gefürchteter Räuber am Riff. Mit seiner auffallenden Färbung musste sich die Art ja was einfallen lassen, um sich an kleine Beutefischhe anschleichen zu kommen. Und wirklich, es funktioniert. Vor vorne ist er nur so groß wie eine Münze…
Auf keiner Internetseite, in keinem Buch, sind von diesen Fischarten die Farbunterschiede zwischen Jung- und Altfischen und zwischen den Geschlechtern dargestellt. In Büchern sind die Aufnahmen oft nur briefmarkengroß abgebildet und aus Platzmangel gibt es meistens nur ein Bild pro Art. In fast drei Jahrzehnten kamen alleine von der Familie der Lippfische 497 Fotos zusammen. Und hier ist Platz…
Literaturverzeichnes Malediven hier